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Demag Cranes abwarten 23.03.2010
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt raten Anlegern bei der Aktie von Demag Cranes (ISIN DE000DCAG010 / WKN DCAG01) abzuwarten.
"Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust." Dies treffe - frei zitiert nach Goethes Faust - derzeit auch auf die charttechnische Konstellation der Demag Cranes-Aktie zu. So käme ein Sprung über die Widerstandszone aus dem seit Juli 2007 bestehenden Baissetrend (akt. bei 25,91 EUR), den jüngsten Hochpunkten bei 27,11/30 EUR sowie dem 38,2%-Fibonacci-Retracement (27,42 EUR) des gesamten Baisseimpulses einem großen Befreiungsschlag gleich. Im Erfolgsfall würde das Papier ein Kurspotenzial aktivieren, um langfristig die Hochpunkte aus den Jahren 2007 und 2008 bei knapp 40 EUR ins Visier zu nehmen.
Aufgrund des lediglich temporären Überschreitens des oben angeführten Abwärtstrends bestehe aktuell allerdings akute "false break"-Gefahr. Um eine negative Weichenstellung abzuwenden, sollte die Aktie fortan nicht mehr unter den im April 2009 etablierten Erholungstrend (akt. bei 24,69 EUR) zurückfallen. Ansonsten drohe dem Papier perspektivisch ein Wiedersehen mit der horizontalen Haltezone aus dem Tief vom 1. November und dem Hoch vom 15. Februar 2009 bei 20,63/40 EUR. Der Chartverlauf der Demag-Aktie komme derzeit einer Gratwanderung gleich.
Anleger sollten deshalb bei der Demag Cranes-Aktie abwarten, in welche Richtung das Pendel letztlich ausschlägt, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt. Die Triggermarken dazu seien definiert. (Analyse vom 23.03.2010) (23.03.2010/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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